Flocken und Flexfolien-Transferdruck
Beim Flexfolien-Transferdruck werden die individuell erstellten Motive (Logos, Namen, Texte etc.), aus einer hauchdünnen Flextransferfolie mit einem Schneideplotter ausgeschnitten (geplottet). Diese wird dann anschließend mit einer Textil-Transferpresse unter hohem Druck und ca. 180°C auf die Shirts aufgebügelt. Die Flexfolie ist auf der Rückseite mit einem speziellen Textilkleber beschichtet, der sich bei hoher Temperatur mit dem Stoff verbindet.
Durch diese Technik verliert das Shirt-Motiv auch nach vielen Waschdurchgängen (linksherum und bis max. 40°) nicht seine Farbkraft. Die ideale Vorlage zum Plotten des Druckmotives ist eine Vektorgrafik wie man sie z.B. mit den Programmen Illustrator oder Corel Draw erstellen kann.
Texte, Logos und Bilder müssen hier in Pfade/Konturen umgewandelt werden und Farben sind in Flächen angelegt. Halbtöne und Farbverläufe können mit der Flexfolien-Transferdrucktechnik nicht reproduziert werden.
- Datenübernahme aus Corel Draw:
Den Text bitte in Kurven speichern und als .EPS oder .AI exportieren.
Sollten Sie keine Möglichkeit haben, Ihre Vorlage zu vektorisieren, geht auch eine TIF-, BMP-, JPG- oder PDF-Datei mit einer oder Auflösung von 300 dpi. Diese sollte so groß wie möglich sein (1:1 oder auch größer), damit wir aus dieser eine passende Vektorgrafik erstellen können.
Durch die Auswahl verschiedener Folientypen können wir Ihnen samtige, glänzende, metallische und matte Oberflächen anbieten. Zudem sind Platzierungen des Motivs, anders als beim Direktdruck, auch an schwer erreichbaren Positionen möglich. Sie haben auch die Möglichkeit, eine Farbe auf alle Shirts zu drucken oder unterschiedliche Farben auf die Shirts zu verteilen.
Die Vorteile:
- Mengen bereits ab 1 Stück möglich (z.B. für einen Geburtstag)
- Sehr kurze Lieferzeiten
- Volle Farbintensität und 100%ige Deckkraft auf dunklen Textilien